Eine Welt wo Hightech Materialen und Design auf perfekte Abstimmung unter echten Bedingungen treffen, um euch das bestmögliche Flugerlebnis bieten zu können. Bruce Goldsmith Design, oder kurz BGD hat das richtige Material für euch.
Der neue TALA (EN C) von BGD
Einfach und leicht, mit überzeugender Performance. Schirmgewicht 4,6 – 5,4 kg, 50 Zellen, Gewichtsbereich 65-125kg. Deshalb hat der Schirm eine hervorragende Leistung, ohne zu schwer zu sein und ohne Einsatz von speziellen und anfälligen Leichtmaterialien.
Eines Tages werden alle Schirme so gebaut werden.
Grössen: S (65 - 85kg), M (80 - 100kg), ML (90 - 112kg), L (105 - 125kg)
Quik Pod realisiert mit der neuen Entwicklung der DSLR/POV und der Explorer II zwei vielseitig einsetzbare Fotostangen.
Mit den diversen Aufsteck-Adapter die passend für GoPro, Smartphone, Dicicam und DSLR Kameras sind,
wird das Fotografieren von eindrücklichen Situationen zum spielerischen Erlebnis.
In Sekunden ist die Teleskopstange ausgezogen, wobei die einzelnen Segmente nicht in sich verdrehen können.
Der grosse Vorteil davon, wenn die Dicicam nicht genau in der Mitte befestig werden kann oder wenn ein IR-Fernauslöser fix auf der Stange montiert ist.
Ausgestattet ist die Quik Pod mit Spiegel für Selbstpositionierung, Gummigriff, Schnellwechseladapter, rostfreien Schrauben und erfüllen den ASTMB117/ISO 9227 Salzwasser Standard.
Die Quik Pod wird so zum unverzichtbaren Begleiter in der Luft oder bei allen Outdooraktivitäten.

Es gibt keinen anderen Acro-Flügel, der so nachhaltig ein Lächeln ins Gesicht zaubert wie der THRILLER von U-Turn. Wie man weiß ist Lächeln ansteckend – mit dem THRILLER X3 kommt also eine neue Epidemie auf die Szene zu. Das Release der neuesten Ausbaustufe des Ausnahmeschirms steht kurz bevor, derzeit arbeiten Chefkonstrukteur Ernst Strobl und die Testpiloten am Feintuning des Flügels.
Im Mittelpunkt der Überarbeitung stand die Verbesserung der Rhythmik-Eigenschaften des Schirms. Mit anderen Worten: Die legendäre Dynamik des Flügels bei hoher Klappresistenz und immenser Stabilität zu erhalten, gleichzeitig aber auch Richtungswechsel und –verlagerungen zu erleichtern. Das ist gelungen, „das merkt man schon beim einfachen Kurvenfliegen,“ befindet etwa Testpilotin Daniela Martin.
Um zu erreichen, dass der THRILLER X3 im Infinity Tumble dynamisch, fern jeder Nervosität und mit hoher Achsentreue unterwegs ist, aber auch der Esfera leicht von der Steuerleine geht, hat Strobl an der Geometrie gefeilt. „Am Ende waren noch sechs Prototypen mit drei verschiedenen Streckungen im Rennen.“ Tests in der Türkei und am Gardasee haben dann für eine Festlegung gesorgt: Der neue THRILLER X3 wird eine minimal höhere Streckung besitzen. „Das liegt daran, dass der Flügel einen Hauch schmaler geworden ist und die Flügelenden leicht gestutzt sind,“ so der Konstrukteur.
Die Auswahl war gar nicht so leicht, denn jeder Testpilot hatte seinen persönlichen Liebling, zum Teil sogar jenen Proto mit deutlich geringerer Streckung als der aktuelle THRILLER, im Sinne der Gesamtabstimmung waren dann aber die nun bevorzugten Abmessungen der Konsens. Das direktere Flugverhalten wird mit einer neuen Bremsgeometrie erreicht. „Wir haben die Bremsanlenkungen sehr deutlich variiert und damit die gesamte Bremsgeometrie neu gestaltet,“ erläutert Strobl.
Die Gesamtcharakteristik des THRILLER X3 findet Daniela Martin ausgesprochen gelungen: „Der X3 steht offen und in gewisser Weise neutral über einem, und wenn man dann die Steuerimpulse exakt und gut definiert gibt, reagiert er wunderbar direkt ohne jede Verzögerung.“ Im Heli dreht sich der X3 deutlich schneller, „und dabei lässt er sich wunderbar kontrollieren.“ Das exakte Handling erlaube es zudem, nicht ganz sauber eingeleitete Figuren gut zu korrigieren. „Der Esfera/Sphere geht deutlich einfacher mit dem neuen X3 als zuvor,“ haben die Tester herausgefunden. „Auf der anderen Seite muss man aber sagen, dass man nun im Infinity Tumble auch mal nachkorrigieren muss,“ so Strobl.
Das Feintuning konzentriert sich auf zwei Merkmale: Zum einen sind die Leinenlängen für die jeweiligen Größen noch zu optimieren, zum anderen verfügt der THRILLER X3 über Ventilöffnungen am Untersegel zwischen der A- und B-Reihe. „Das ist ein weiterer Schritt für noch mehr Stabilität auch bei ungünstigsten Anstellwinkeln,“ erläutert Strobl. Klar ist, dass die Crossports im Rahmen des High Pressure Crossport Designs angepasst werden müssen, um die EAS-Öffnungen am Obersegel und die Ventile im Gegenpart optimal zur Geltung zu bringen.
Natürlich wird es bei der engen Größenabstimmung bleiben, und auch die Materialqualität bleibt auf unverändert hohem Niveau: „Sowohl das Tuch als auch die Leinen haben in Hunderten von THRILLERN bewiesen, dass sie für die extremen Belastungen bestens geeignet sind und die Flugeigenschaften sehr lange erhalten bleiben,“ sagt Strobl. Und auch die PPN und PPNplus-Technologie wird beim X3 beibehalten.
Damit behält der THRILLER X3 seine überragenden Starteigenschaften für einen Schirm seiner Klasse: Er lässt sich sensationell leicht aufziehen und starten. Selbstverständlich bleiben auch weitere Qualitätsmerkmale erhalten: Jede Leinenaufhängung wird mit „Insignia Tape“ (60g/m² selbstklebendes Nylon-Tuch) auf dem Untersegel / Profil-Rippen und V-Tapes verstärkt. Selbst die Zugbänder, die keinen direkten Leineansatzpunkt haben, werden auf dem Untersegel und Rippen mit dem Tape verstärkt, da auch an diesen Punkten erhöhte Belastungen auftreten. Und um gerade im Bereich der Grenzbelastung für verbesserte Stabilität zu sorgen, wird der Ansatz der V-Tapes auf der Rippe ebenfalls zum Teil auf diese Art verstärkt.
Das 10 Millimeter breites Nylonband über die komplette Spannweite, das die Zugbelastungen zuverlässig auf die gesamte Spannweite verteilt, hat sich – erstmals im 2k12 vorgestellt – bestens bewährt und wird beibehalten. Damit wird der THRILLER X3 zu einem gleichermaßen stabilen wie langlebigen Acro-Schirm machen.

Der BLACKLIGHT von U-Turn eröffnet sicherheitsbewussten Piloten ganz neue Leistungsregionen. Dieses Versprechen von U-Turn-Chefdesigner Ernst Strobl verifiziert das für seine kenntnisreichen und unabhängigen Tests bekannte spanische Gleitschirm-Magazin „Parapente – Vuelo Libre“ in der aktuellen Ausgabe. Die spanischen Piloten erflogen die Gleitzahl von 10 mit einem am oberen Gewichtslimit bewegten BLACKLIGHT M. Und sie schätzten die Eigenschaften des Schirms bei der Mehrzahl der 23 Testkriterien überwiegend auf dem Niveau LTF A ein.
Die Kriterien werden dabei stets am unteren und oberen Ende der Gewichtsbelastung gewertet. Von den 54 Einzelnoten (einige Kriterien erhalten Unterbenotungen, so dass sich mehr als 46 Einzelnoten ergeben) erhielt der BLACKLIGHT 39 Mal die Einstufung A, etwa zum Füll- und Startverhalten, den Langsamflugeigenschaften und der Stabilität des Flügels. So haben die Tester eine minimale Geschwindigkeit von 22 km/h erflogen, am oberen Ende „rennt“ der BLACKLIGHT voll beschleunigt 50 km/h. „Das wichtigste Testergebnis ist natürlich, dass nun von unabhängiger Seite betätigt wird, dass der BLACKLIGHT die versprochene Gleitleistung von 10 erreicht,“ freut sich Konstrukteur Ernst Strobl, „denn auf diesem Sicherheitslevel schafft das derzeit kein anderer Schirm.“
Sensationeller Erfolg für Pal Takats bei den Offenen Kanadischen Meisterschaften, die vom 5. bis 12. August in Pemberton/British Columbia ausgerichtet worden waren:

Mit einem serienmäßigen U-Turn BLACKLIGHT (EN-B) gewann er nicht nur überlegen die so genannten „Relax Class (EN A+B)“, sondern ebenfalls mit Vorsprung die „Sport Class EN-C“. Und selbst in der Overall-Wertung mit EN-D-Schirmen machte er mit Platz 5 eine hervorragende Figur.
Teilnehmer aus zahlreichen Ländern hatten zu dem Wettbewerb gemeldet, vor allem die offene Klasse war hochkarätig besetzt. Bei guten Wetterbedingungen wurden fünf Tasks zwischen 47 und 70 Kilometer geflogen. Takats konnte sich gleich in vier Läufen unter den Top Ten platzieren. Am Ende standen 4087 Wertungspunkte, was den fünften Gesamtplatz bedeutete. Sieger wurde Denis Cortella auf einem Boom X mit 4820 Zählern. Gleich mehrere Dutzend Piloten mit höchstklassierten Schirmen hatten das Nachsehen gegen Takats.
In der Sportklasse der EN-C-Schirme siegte Takats mit dem U-Turn BLACKLIGHT deutlich, Igor Tolsky (Aspen 4) kam als Zweitplatzierter auf 3820 Punkte. „Das ist ein sensationelles Ergebnis,“ gratuliert U-Turn-Mitbegründer Thomas Vosseler, „Pal hat die Klasse, das immense Potenzial des BLACKLIGHT voll auszunutzen.“ Wie deutlich die Leistung von Pilot und Schirm über dem Klassenschnitt stehen unterstreicht die „Relax“-Wertung der klassengleichen Schirme. Hier kam der Zweitplatzierte Jesse Williams (Mentor) auf 2434 Zähler.